Presseschau - News Ihrer Feuerwehr der Stadt Pulheim 

Bürgerverein Pulheim spendet „Trost-Bären“ an Feuerwehr Pulheim          

22.12.2009 – Kurz vor Weihnachten übergab der Bürgerverein Pulheim auf der Feuerwache Am Schwefelberg 50 Teddybären an die Feuerwehr. Der Bürgerverein spendet in regelmäßigen Abständen diese Bären, die verunglückte und verletzte Kinder beruhigen sollen.
Die Feuerwehr Pulheim deponiert die Teddys in ihren Rettungswagen. Wenn Kinder mit diesen abtransportiert werden, bekommen sie einen Bären geschenkt.
Der Bär dient nicht nur zur Beruhigung, sondern hilft auch einen leichteren Zugang zu den Kindern zu finden.
Gerade für Kinder sind Unfälle und Verletzungen einschneidende Erlebnisse, daher hält der Bürgerverein Pulheim die flauschigen Trostbären für unentbehrlich.
Deswegen ist es für den Bürgerverein selbstverständlich die Bären an die Feuerwehr zu spenden. In Zeiten knapper Budgets wäre eine Anschaffung der Teddys durch die Feuerwehr nicht möglich. Doch der Bürgerverein Pulheim steht auf dem Standpunkt, dass die Kinder darunter nicht leiden sollten.

   Quelle: in-pulheim.de Foto: BF

Quelle: in-pulheim.de , 22.12.2009

Feuerwehr fordert besseren Kontakt                                                                 

Der Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr Pulheim zum Jahresende ist zugleich Ehrungsabend wie Weihnachtsfeier. Weihnachtliche Stimmung kam zunächst aber nicht auf...

PULHEIM. Der Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr Pulheim zum Jahresende ist zugleich Ehrungsabend wie Weihnachtsfeier. Weihnachtliche Stimmung kam zunächst aber nicht auf. Dafür sorgte Löschzugführer Reinhard Gremlitza.
Mit seiner Rede sorgte er für Misslaunigkeit bei Stadtbrandinspektor Ralf Rahn und dem Beigeordneten Florian Herpel. Gremlitza beklagte fehlende Gesprächsbereitschaft auf Seiten der Stadtverwaltung. Die Verwaltung habe sich von der Feuerwehr entfernt, meinte er. Deshalb herrsche Unruhe unter den Wehrleuten. Gremlitza forderte, das Jahr 2010 zum Jahr der Gespräche auszurufen.

Bürgermeister Frank Keppeler nahm diese Anregung auf und versprach Besserung. Ein erster Schritt sei, dass die Verwaltung trotz des Fünf-Millionen-Euro-Lochs im Haushalt kurzfristig 900 000 Euro für ein neues Feuerwehrhaus in Geyen bereitgestellt habe. Noch einmal betonte Keppeler das große Engagement der Feuerwehrmänner und -frauen. „Ehrenamt ist eben Plackerei.“ 

Quelle: Kölnische Rundschau, 16.12.2009

Übergabe eines Gerätewagens-Logistiks an den Löschzug Pulheim                

Pulheim - 03.09.09 - Bürgermeister Dr. Karl August Morisse machte aus seiner Freude über den neuen Gerätewagen-Logistik für den Löschzug Pulheim der Freiwilligen Feuerwehr keinen Hehl: „ Sie bekommen ganz viel Auto für 113.000 Euro!“ Ein Porsche mit allem drum und dran, so der Bürgermeister weiter, sei für diese Summe wohl nicht zu bekommen. Gemeinsam mit dem für Feuerwehran-gelegenheiten zuständigen Beigeordneten Florian Herpel und Stadtbrandmeister Ralf Rahn überreichte er auf der zentralen Feuer- und Rettungswache die Fahrzeugschlüssel an Löschzugführer Reinhard Gremlitza. Anschließend segneten die Pfarrer Hubert Ludwikowski und Volker Meiling den neuen Gerätewagen. Damit die Pulheimer Löschzüge ihre Aufgaben schnell und effektiv erfüllen können, so Dr. Morisse in seiner kurzen Ansprache, brauchen sie eine dem Stand der Technik entsprechende Ausrüstung. „Rat und Verwaltung sind sich hier ihrer Verpflichtung bewusst.

   Quelle: Stadt Pulheim

In diesem Jahr werden insgesamt EUR 840.000 in Fahrzeuge und Geräte investiert,“ so der Bürgermeister. Das Fahrgestell des Logistik-Gerätewagens kommt von Mercedes Benz (EUR 65.450 ) und der Aufbau von der Firma Quarta (EUR 47.550) aus Pulheim. Der Geschäftsführer dieses Unternehmens, Wilhelm Reuter, ließ es sich nicht nehmen, bei der Übergabe dabei zu sein.

Der Gerätewagen ersetzt das Vorgängerfahrzeug aus dem Jahr 1993. Es musste ausgetauscht werden, weil es mittlerweile erhebliche technische Mängel aufwies. Zudem entsprach es nach den Feststellungen der Feuerwehrfachleute nicht mehr den aktuellen einsatztaktischen Anforderungen.Der neue Gerätewagen ist technisch hochwertig. Er wird als Nachschubfahrzeug eingesetzt. Bei Großeinsätzen rückt er beim sogenannten 2. Abmarsch aus, um zusätzliche Gerätschaften - wie z. B. Schläuche und Schaum - zu den Einsatzstellen zu bringen. Außerdem wird es bei Ölunfällen,Gefahrguteinsätzen und bei Wasserschäden eingesetzt. Auf dem zwölf Tonnen schweren Fahrgestell ist ein Kofferaufbau installiert worden. Zudem verfügt das Fahrzeug über eine Ladebordwand mit einer Hubkraft von 1.500 kg. Über sie können Rollwagen, Tauchpumpen, Wassersauger, Stromerzeuger, Auffangbehälter für Gefahrguteinsätze und anderes mehr auf das Fahrzeug gebracht werden.

Der Löschzug hat in Eigenleistung Regale eingebaut, die zur Unterbringung von Absperrmaterial, Chemieunfallschutzanzügen und sonstigen Gerätschaften dienen.Foto: Bürgermeister Dr. Karl August Morisse bedankt sich bei dem Pulheimer Unternehmer Wilhelm Reuter (Mitte), dessen Firma Quarta den Aufbau des Fahrzeuges erstellt hat. Bei der offiziellen Übernahme des Fahrzeuges mit dabei waren außerdem der zuständige Beigeordnete Florian Herpel (re.), Stadtbrandmeister Ralf Rahn (2.v.re.) und Löschzugführer Reinhard Gremlitza (li). - Quelle/Foto: Stadt Pulheim

Quelle: in-pulheim.de , 03.09.2009

Frontal zusammengestoßen                                                                                

Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos sind gestern Mittag auf der Bonnstraße (Landstraße 183) bei Pulheim-Geyen drei Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer.

Pulheim - Pulheim / Geyen - Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Autos sind gestern Mittag auf der Bonnstraße (Landstraße 183) bei Pulheim-Geyen drei Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Gegen 13 Uhr war der Fahrer eines Kleinwagens in Richtung Pulheim unterwegs und wollte offenbar in einen Feldweg abbiegen. Dabei lenkte er auf die Gegenspur und prallte dort mit einen entgegenkommenden Pkw zusammen, in dem zwei Personen saßen. Alle drei Insassen wurden verletzt ins Krankenhaus nach Frechen gebracht. Die Feuerwehr war mit mehreren Löscheinheiten ausgerückt, weil es zunächst geheißen hatte, dass Personen in ihren Fahrzeugen eingeklemmt seien. Einsatzleiter Dirk Hagendorf: „Die Verletzten waren bereits befreit, als wir eintrafen.“ Die Bonnstraße war für etwa 90 Minuten gesperrt. Der Verkehr wurde über Sinthern und Geyen umgeleitet. (be)

   Quelle: ksta.de Foto: Beißel

Quelle: ksta.de , 31.08.2009

Fahrer im Ferrari verbrannt                                                                                

Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Ferrari und einem Ford ist am Mittwochabend ein Mann in seinem Wagen verbrannt - zwei weitere Personen erlitten lebensgefährliche Verletzungen.

Bergheim - Um 18.50 Uhr für der Ferrari-Fahrer über die Büsdorfer Straße (L 187) von Pulheim-Manstedten nach Bergheim-Fliesteden. Nach Zeugenaussagen überholte der Mann vor einer lang gezogenen Kurve mit hoher Geschwindigkeit einen Pkw. In der Kurve verlor der Fahrer jedoch die Kontrolle über den Wagen und schleuderte auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte der Sportwagen mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen, in dem vermutlich ein 40 Jahre alter Vater mit seinem elfjährigen Sohn saßen. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass beide Fahrzeuge in den Acker schleuderten. Der Ferrari ging sofort in Flammen auf. Der Fahrer saß eingeklemmt in seinem Wagen. Zeugen stoppten und leisten Erste Hilfe.

   Quelle: ksta.de

Doch auch sie bekamen ihn nicht aus dem Sportwagen befreit. Der Mann, vermutlich ein Autohändler, verbrannte in dem Wagen. Als die Feuerwehr eintraf schlugen hohe Flammen aus dem Fahrzeug. Während einige Einsatzkräfte mit den Löscharbeiten begannen, versorgten andere den Vater und seinen Sohn. Zwei Rettungshubschrauber forderten die Einsatzleiter Ralf Rahn und Dirk Hagendorf an. Nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle wurde der 40-Jährige und sein elfjähriger Sohn in die Uni-Klinik nach Köln geflogen. Ihr Zustand sei lebensgefährlich, hieß es an der Unfallstelle. Zwei Zeugen, die Erste Hilfe leisteten, erlitten Schocks und mussten ebenfalls ins Krankenhaus gebracht werden. Die Büsdorfer Straße war bis gegen 22 Uhr gesperrt..

Quelle: kast.de von Udo Beissel, 26.08.2009 aktualisiert am 27.08.2009

ksta.de Fotoline: Frontalzusammenstoß mit einem Ferrari


Feuerwehr im Einsatz - LKW verliert ÖL                                                                  

Pulheim – 11.07.09 – Ölspur vorm Kaufland – An die Kreuzung Venloer Straße Ecke Farehamstraße war die Feuerwehr gegen 11.00 Uhr mit schweren Fahrzeugen angerückt. Wie Einsatzleiter Johnen mitteilte, wurde die Feuerwehr von einem Beobachter gerufen; dieser hatte eine auslaufende Flüssigkeit bei einem LKW bemerkt. Wie sich herausstellte, hatte ein LKW Öl verloren. Das Fahrzeug wurde schließlich in einer Seitenstraße zum Halten gebracht. Dann brachte die Einsatzleute auf die etwa 800 Meter lange Spur des ausgelaufenen Motoröls Kreide auf, damit dieses aufgesaugt wird. Der Fahrer muss mit einer Anzeige rechnen, so der Einsatzleiter der Feuerwehr. – (EH)

   Quelle: in-pulheim.de Foto: EH

Quelle: in-pulheim.de , 11.07.2009

Stadtbrandinspektor Ralf Rahn weitere sechs Jahre im Amt                                  

Pulheim - 07.07.09 - Der Pulheimer Rat hat in seiner Sitzung am 30. Juni 2009 einstimmig beschlossen, Stadtbrandinspektor Ralf Rahn für weitere sechs Jahre im Amt des Stadtbrandmeisters zu bestätigen. Im Rathaus hat Bürgermeister Dr. Karl August Morisse dem verdienten Ehrenbeamten die Urkunde offiziell überreicht. Der Bürgermeister nutzte die Gelegenheit, um Rahn für die ungezählten Stunden unermüdlichen Einsatzes im Interesse der Sicherheit der Menschen in der Stadt zu danken.  Er freue sich, so Dr. Morisse, dass er weitere sechs Jahre das Amt des Stadtbrandmeisters ausüben und an der Spitze der Pulheimer Feuerwehr stehen werde. Der Bürgermeister wörtlich: „Sie sind in besonderer Weise für das Amt qualifiziert und genießen zu Recht hohes Ansehen. Sie können stolz darauf sein, dass sich die Löschzüge bei der Anhörung einstimmig für Sie ausgesprochen haben. Die Bürgerschaft, der Rat, die Verwaltung und ich vertrauen Ihnen. Wir wissen, dass die Wehr bei Ihnen in den besten Händen ist.“

   Quelle: in-pulheim.de

Der Leiter der Feuerwehr wird für die Dauer von sechs Jahren ernannt. Die Amtszeit von Ralf Rahn ist am 7. Juli 2009 zu Ende gegangen. Unter der Leitung von Kreisbrandmeister Ludwig Bodden hatte am 2. Juni 2009 die formelle Nachfolgeregelung durch Anhörung der aktiven Wehr sowie der Jugendfeuerwehr stattgefunden. Alle Feuerwehrleute sind dem Vorschlag gefolgt, Ralf Rahn für weitere sechs Jahre zum Leiter der Freiwilligen Feuerwehr zu ernennen.

Der 46-jährige Ralf Rahn ist am 24. September 1979 in die Feuerwehr eingetreten. In nur elf Jahren (bis zum 9. Dezember 1990) schaffte er die Beförderung bis zum Hauptbrandmeister. Am 16. Dezember 1995 wurde er zum stellvertretenden Stadtbrandmeister ernannt. Am 7. Mai 1997 übernahm er das Amt des Stadtbrandmeisters erstmalig. Am 7. Juli 2003 hatte die zweite Amtszeit begonnen. Der Start der dritten Amtszeit ist am

8. Juli 2009 erfolgt. Seit Januar 2003 hat Ralf Rahn auch das Amt des stellvertretenden Kreisbrandmeisters inne. Außerdem ist er Leiter der Kreisfeuerwehrschule. Am 26. August 2000 ist ihm das Feuerwehrleistungsabzeichen des Landesfeuerwehrverbandes NRW in der Sonderstufe Gold mit rotem Grund verliehen worden.

Quelle: in-pulheim.de , 07.07.2009

Firma Hammer-Logistik spendet Feuerlöschtrainer                                                 

Pulheim - 23.04.09 - Die Firma Hammer-Logistik hat es mit einer Spende möglich gemacht, dass die Feuerwehr Pulheim ab sofort über einen Mobilen Feuerlöschtrainer verfügen kann. Durch den Einsatz dieser modernsten Brandsimulationstechnik können verschiedene Brand-szenarien realistisch dargestellt werden. Neben großflächigen offenen Bränden können mit Hilfe von Zusatzmodulen Papierkorb-, Monitor- oder Fettbrände usw. simuliert werden. Die Benutzung dieses Gerätes ist durch seine mobile Einsatzfähigkeit schnell und kostengünstig, weil es an fast jedem Ort (Hof, Parkplatz etc.) zum Einsatz gebracht werden kann und somit lange Anfahrtszeiten zu Löschübungsplätzen oder Schulungs-zentren entfallen.

   Quelle: in-pulheim.de Foto: EH

Durch eine elektronische Steuerung ist der Feuertrainer sehr einfach in der Handhabung und durch die verschiedenen Schutzmechanismen sehr sicher. Man kann mit einem solchen mobilen Brandsimulator seine Mitarbeiter individuellen und praxisnahen Brandschutzunterweisungen unterziehen und so nachhaltig zur aktiven Betriebssicherheit beitragen.

Im Namen der Stadt bedankte sich Bürgermeister Dr. Karl August Morisse für die Spende: „Dass die Feuerwehr Pulheim jetzt über einen solchen Feuerlöschtrainer verfügen kann, ist der Firma Hammer Internationale Spedition, die seit einigen Monaten im neuen Gewerbegebiet Pulheim den Logistik Point Cologne betreibt, zu verdanken. Die Stadt und die Feuerwehr sagen vielen Dank!“ - Foto: Bürgermeister Dr. Karl August Morisse hat gemeinsam mit Wolfgang Hammer, Geschäftsführender Gesellschafter der Firma Hammer-Logistik, den simulierten Brand eines LKW-Reifens gelöscht.

Quelle: Stadt Pulheim / in-pulheim.de , 23.04.2009

Drei Verletzte bei Unfall                                                                                            

Ein 32 Jahre alter Fahrer geriet, aus Köln kommend, auf der Bundestraße 59 in den Gegenverkehr und stieß halb frontal mit dem Wagen eines 46 Jahre alten Mannes zusammen.

Pulheim - Bei einem Unfall auf der Bundesstraße 59 in Höhe Pulheim-Geyen wurden gestern Nachmittag drei Personen leicht verletzt, darunter ein 14-jähriger Junge. Alle Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Ein 32 Jahre alter Fahrer geriet, aus Köln kommend, in den Gegenverkehr und stieß halb frontal mit dem Wagen eines 46 Jahre alten Mannes zusammen. Der Polizei gab er später an, kurz eingeschlafen zu sein. Beim Aufprall wurde das Vorderrad des Wagens komplett weggerissen, beide Autos rutschten noch mehrere Meter weiter. Es entstand Totalschaden an beiden Fahrzeugen. Bereits zwei Minuten nach dem Notruf um 15.13 Uhr war die Feuerwehr vor Ort und sperrte die B59 für insgesamt 30 Minuten. In Richtung Köln bildete sich ein Rückstau bis Grevenbroich. Der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Pulheim und die hauptamtliche Wache waren mit insgesamt zwölf Wehrleuten im Einsatz, sagte der Einsatzleiter, Brandamtmann Dirk Hagendorf. (asu)

Quelle: kast.de , 23.04.2009

Frau erliegt ihren Verletzungen                                                                              

Eine 34-jährige Frau ist am Dienstag an den Folgen eines Unfalls in der Nähe von Pulheim gestorben. Sie war nach einem Frontalzusammenstoß mit einem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik in Köln eingeliefert worden.

Pulheim - In der Klinik erlag die Frau in der Nacht zum Dienstag ihren lebensgefährlichen Verletzungen. Der 52-jährige Fahrer des Geländewagens, mit dem die Frau kollidiert war, erlitt nur leichte Verletzungen.


So kam es zu dem schweren Unfall am Rosenmontag: Gegen 13 Uhr kamen sich auf der Schnellstraße die Fahrzeuge entgegen. Aus noch ungeklärten Gründen geriet ein Wagen auf die Gegenfahrbahn und prallte mit dem anderen Pkw zusammen. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass beide Autos in den Graben geschleudert wurden. Ein alter VW-Käfer fing sofort Feuer.

 
 Quelle: Kölner-Stadt Anzeiger   Bild: Udo Beissel
Nachfolgende Autofahrer hatten zwar den Unfall direkt nicht gesehen, kamen aber noch so rechtzeitig, dass sie die Fahrerin aus dem brennenden VW ziehen konnten. Der Fahrer des Geländewagen befreite sich selbst aus seinem Autowrack.

Die Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Die Feuerwehr aus Pulheim war rasch an der Einsatzstelle, da sich der Unfall nur wenige Hundert Meter von der Wache entfernt ereignet hatte. Die Helfer von Einsatzleiter Ralf Rahn löschten die ineinander verkeilten Autos. Neben Rettungswagen aus Köln war auch der Hubschrauber Christoph III im Einsatz.

Etwa eine Stunde lang wurde die sehr schwer verletzte Autofahrerin am Unfallort behandelt, bevor sie mit dem Hubschrauber in die Uni-Klinik geflogen wurde. Der andere Autofahrer wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Da der Unfallhergang unklar ist, hat die Polizei einen Sachverständigen hinzugezogen. Die Verbindungsstraße zwischen Pulheim und Köln-Widdersdorf blieb bis zum Nachmittag gesperrt. Zeugen werden gebeten, sich unter 02233 / 520 melden. (mit ddp) 
 

Quelle: kast.de von Udo Beissel, 23.02.2009 aktualisiert am 24.02.2009

Zimmerbrand in Einfamilienhaus                            

Pulheim. 10. Jan. 2009. Heute Morgen wurde die Feuerwehr Pulheim zu einem Feuer in einem Einfamilienhaus in Brauweiler gerufen. Im Wohnzimmer war aus noch ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen.

Gegen 8:16 Uhr wurden die Löschzüge Brauweiler, Geyen, Pulheim und die hauptamtliche Wache alarmiert. In der Breslauer Straße war im Wohnzimmer einer vierköpfigen Familie ein Feuer ausgebrochen. Die Familie hatte sich selber in Sicherheit gebracht. Zur Brandbekämpfung wurden zwei Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Zusätzlich wurde eine Überdruckbelüftung durchgeführt, um den Brandrauch aus dem Zimmer hinauszudrücken. Nach kurzer Zeit war das Feuer gelöscht. Bei Nachlöscharbeiten wurden noch einige Brandnester entdeckt. Die Familie wurde vom Notarzt untersucht und wegen des Verdachts einer Rauchgasinhalation in die Uniklinik Köln überwiesen. Zusätzlich wurde sie durch den Notfallselsorger der Feuerwehr betreut.

Unter der Leitung von Brandinspektor Wilfried Düperthal waren etwa 50 Einsatzkräfte bis 10:00 Uhr an dem Einsatz beteiligt. Die Polizei hat die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen.

Quelle: Pressestelle Feuerwehr Pulheim (i.A. Tim Schweren) / 12.01.2009

Höchste Feuerwehrauszeichnung  für Dr. Karl August Morisse                          

Pulheim - 19.12.08 - Wenn ein Mensch, der nicht der Feuerwehr angehört, die Feuerwehr-Ehrenmedaille verliehen bekommt, dann ist das eine ganz besondere Auszeichnung. Ab sofort gehört Pulheims Bürgermeister - Dr. Karl August Morisse dazu. Im Rahmen des Kameradschaftsabends des Löschzuges der Freiwilligen Feuerwehr Pulheim hat ihm Stadtbrandmeister Ralf Rahn im Auftrag des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Hans-Peter Kröger, eben diese Medaille überreicht. Sie ist die höchste Auszeichnung, die an zivile Personen für ihre Verdienste um das Feuerwehrwesen verliehen werden kann. Bei der Verleihung stellte Stadtbrandmeister Ralf Rahn fest, dass Dr. Morisse zunächst als Gemeinde- und Stadtdirektor und dann als Bürgermeister von Pulheim die Arbeit der Feuerwehrleute in seiner Stadt in herausragender Weise unterstützt und gefördert hat. In seine Amtszeit fällt der Neubau der Zentralen Feuerwehr- und Rettungswache Auf dem Schwefelberg. Weitere Feuerwehrgerätehäuser sind modernisiert und umgebaut worden. Viele Einsatzfahrzeuge, wichtige Gerätschaften und Ausrüstungsgegenstände wurden beschafft und ständig den gestiegenen Erfordernissen angepasst oder erweitert.

 

Seinem persönlichen Engagement ist es zu verdanken, dass der Personalstand der hauptamtlichen Kräfte stets ausreichend gewesen ist. Die Notwendigkeit der technisch modernen Ausstattung auch der ehrenamtlich und freiwillig tätigen Feuerwehrkräfte ist für ihn selbstverständlich. Für die Belange der Feuerwehr hat er sich im Rat ein- und meistens auch durchgesetzt. Stadtbrandmeister Ralf Rahn wörtlich: „Bürgermeister Dr. Karl August Morisse ist ein besonderes Beispiel dafür, wie sich Kommunalpolitiker für die Interessen der Feuerwehren stark machen können.“ Dr. Morisse bedankte sich beim Deutschen Feuerwehrverband und bei allen, die sich für seine Ehrung verwendet haben. „Sie haben durch ihren Einsatz zum Ausdruck gebracht, dass sie sich mir verbunden fühlen. Dies hat mich tief bewegt,“ so der Bürgermeister. Im Rahmen des Kameradschaftsabend hat Dr. Morisse Oberbrandmeister Thomas Koch für 25-jährige Mitgliedschaft, Oberbrandmeister Wolfgang Lechner sowie Oberbrandmeister Oskar Dressler für ihre 35-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr und für ihr vorbildliches Engagement gedankt. - Foto: Stadtbrandmeister Ralf Rahn überreicht Bürgermeister Dr. Karl August Morisse die Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille. - Quelle/Foto: Stadt Pulheim

Quelle: in-pulheim.de / 19.12.2008

Feuer unterm Dach                                                                                                    

Ein Zimmerbrand entzündete sich Sonntag im Dachgeschoss eines Wohnhauses in der Straße Im Berlich. Gegen 13.30 Uhr wurden die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehren Pulheim und Stommeln sowie die hauptamtliche Wehr alarmiert.

Pulheim-Stommeln - Die Bewohner hatten ihr Haus bereits verlassen. Brandherd in einem Zimmer unterm Dach war nach Angaben der Pulheimer Feuerwehr ein Hochbett. Mit Einsatz der Drehleiter war das Feuer schnell gelöscht und eine Übergreifen auf das Nachbarhaus wurde verhindert. Den Einsatz vor Ort, der gegen 15 Uhr endete, leitete Dirk Hagendorf. Das Dachgeschoss ist zurzeit nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache ermittelt die Polizei noch.(dr) 

Quelle: ksta.de / 14.12.2008

Rettung aus großer Höhe                                                                                         

Bisher konnten die Einsätze nur an Kränen trainiert werden. Jetzt gibt es einen über 30 Meter hohen Übungsmast, an dem dieser Ernstfall optimal geübt werden kann.

Bedburg / Rhein-Erft-Kreis - Wegen der drei Kraftwerke in der Region und der zahlreichen Stromleitungen wollen sich die Löschzüge im ganzen Rhein-Erft-Kreis jetzt noch besser darauf vorbereiten, Verunglückte aus großen Höhen retten zu können. Damit dieser Ernstfall optimal trainiert werden kann, wurde an die Feuerwehrschule des Kreises in Bedburg-Rath ein 30 Meter hoher Übungsmast übergeben.

Tim Schweren ist einer derjenigen, die sich über die neuen Möglichkeiten besonders freuen. „Bislang konnten wir solche Einsätze nur an Kränen in Brauweiler und Rommerskirchen üben, das hat immer viel Zeit gekostet“, erklärt Schweren, der an der Feuerwehrschule Absturzsicherung unterrichtet. Und davon, dass dieses Fach bei Rettungsarbeiten in einer Höhe von über 30 Metern besonders wichtig ist, konnten sich die Gäste der Übergabe und Einweihung des Stromgittermastes eindrucksvoll überzeugen. Denn einige der Männer demonstrierten hier, wie ein in solch großer Höhe Verunglückter sicher wieder auf den Boden heruntergebracht werden kann.

Schulleiter Ralf Rahn war froh, dass die einjährige Bau- und Planungsphase nun vorbei ist. „Ein solcher Stromgittermast ist bundesweit nur in unserer Feuerwehrschule zu finden“, betonte er. Initiiert wurde die Anschaffung vom Lehrgangsleiter Absturzsicherheit, Thomas Krämer, und vom Schulreferenten Sebastian Doll. „Durch diesen Mast können wir unsere Leute noch besser auf die verschiedenen Einsatzsituationen vorbereiten“, betonte Rahn weiter.

Landrat Werner Stump erklärte ebenfalls, „dass es unser Ziel ist, das Beste für die Sicherheit im ganzen Kreis zu tun“. Sein Dank galt deshalb besonders dem Unternehmen RWE Rhein-Ruhr, das die 40 000 Euro für den Übungsmast zur Verfügung gestellt hatte. 

Quelle: ksta.de von Markus Clemens / 17.11.2008

"Land unter" in Pulheim                                                                                                

Pulheim – 12.09.08 – Der erste Alarm ging um 22.10 Uhr bei der Feuerwache ein; dann ging es Schlag auf Schlag. Wegen anhaltenden Niederschlags in Pulheim, Geyen, Sinthern in der Nacht vom 11. auf den 12. September 2008 waren viele Keller vollgelaufen; in manchen bis zu 50 cm hoch. Die herunter gegangenen Niederschlagsmengen waren von den Meterologen in ihren Vorhersagen unterschätzt worden. Insgesamt, so Offizielle der Stadt Pulheim, habe es 122 Einsätze gegeben, und bei denen 100 Kräfte im Einsatz waren zuzüglich sämtliche Löschzüge der Feuerwehren hier in Pulheim. Derzeit beraten Experten des Tiefbauamtes der Stadt über die Ursachen und die Ausmaße dieses Unwetters. Wenn man Betroffene befragt, hört man immer wieder davon, dass viele Eigentümer es versäumt hätten, die Rückstauklappen zu kontrollieren bzw. ggf. zu reparieren oder gar auszutauschen. Wieder andere bemängeln die Defizite in der städtischen Kanalisation, die, wegen zu geringer Querschnittsrohre, nicht in der Lage sei, mit solchen Wassermengen fertig zu werden, so dass das Wasser buchstäblich in die Keller zurückströmen würde. (EH), Foto: EH

Quelle: in-pulheim.de / 12.09.2008

Modenschau mit Schutzanzügen                                                                             

Kurz bevor der Rettungshubschrauber auf der Wiese aufsetzte, flog Laub durch die Gegend und trieb vor allem viele kleine Besucher in die Flucht. Bei einer Modenschau zeigten Feuerwehrleute ihre Einsatzanzüge.

Pulheim - Alle vier Jahre herrscht auf dem Gelände an der Feuerwache am Schwefelberg in Pulheim Volksfeststimmung. Die Freiwillige Feuerwehr präsentierte sich auch gestern wieder mit einem spektakulären Tag der offenen Tür. Einige tausend Besucher informierten sich über die Arbeit des Löschzugs Pulheim, der Jugendfeuerwehr und der Arbeit der Alters- und Ehrenabteilung.

Die Besucher konnten sich nicht nur über verschiedene Apparaturen informieren, vor allem den kleinen Besuchern hatten es die Löschfahrzeuge angetan. So manch kleiner Knirps konnte sich zumindest für wenige Minute seinen Traum erfüllen und hinter dem Steuer eines Feuerwehrwagens sitzen. Den passenden Helm dazu gab es am Stand der Jugendfeuerwehr. Doch auch die Berufsfeuerwehr, die Flughafenfeuerwehr Köln-Bonn und ein Fahrzeug aus dem Chemie-Löschzug des Chemieparks Dormagen (früher Bayer) standen auf dem Gelände.

Spezialisten informierten über das richtige Vorgehen bei Notfällen und Bränden im Haus oder beim Grillen auf der Terrasse. Was dabei so alles passieren kann, wurde bei praktischen Übungen demonstriert. So sollte man eine Spraydose, die noch nicht ganz entleert ist, nicht unbedingt erwärmen. Überhitztes Fett, so die Wehr, darf man auf keinen Fall mit kaltem Wasser löschen.

Bei einer Modenschau zeigten Feuerwehrleute ihre Einsatzanzüge. Während einige Dressmen mit ihren Schutzanzügen ganz schön ins Schwitzen kamen, musste ein Rettungsschwimmer sich vor einem Sonnenbrand schützen.

Besondere Beachtung fanden auch die Vorführungen der Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach und der Rettungshundestaffel aus Duisburg. Neben weiteren Aktionen war die Landung des Rettungshubschraubers der Höhepunkt.

Quelle: ksta.de von Horst Krieger / 31.08.2008

Großeinsatz in Brauweiler                                                                                        

Auf dem Werksgelände einer Firma in Brauweiler war Säure ausgelaufen. Gefahr für die Umwelt oder die Bevölkerung bestand nicht. Die Feuerwehr war mit 50 Einsatzkräften in der Zeppelinstraße im Einsatz.

Pulheim - Es war der Geruch, der einen Passanten im Brauweiler Gewerbegebiet aufmerken ließ. Gegen sechs Uhr morgens alarmierte er die Feuerwehr Pulheim, die erstmal der Ursache der Geruchsbelästigung auf den Grund ging. Schnell stellten die Feuerwehrleute fest, dass eine geringe Menge Gefahrstoff auf dem Gelände einer Firma in der Zeppelinstraße ausgelaufen war. In Schutzanzügen näherten sich die Wehrleute zunächst der Flüssigkeit, um festzustellen, um welchen Stoff es sich handelt. Eine Kennzeichnung auf dem Behälter verriet, dass es sich um Edelstahlbeize handelt, die aus Schwefel, Salpeter- und Fluorwasserstoffsäure besteht und zur Reinigung von Metalloberflächen verwendet wird. Die Flüssigkeit war aus dem Ablasshahn eines Transportbehälters ausgelaufen.

Das Gemisch gilt als sehr giftig und schwach wassergefährdend. Eine Gefahr für die Umwelt oder die Bevölkerung bestand nicht. Die Feuerwehr unter der Leitung von Ralf Rahn dichtete das Leck ab, nahm die Säuren mit einem Bindemittel auf. Die Beize wurde von einer Fachfirma entsorgt. Das Wasser, dass auf dem Dekontaminationsplatz benötigt wurde, konnte in die Kanalisation entsorgt werden. Zuvor wurde das Wasser überprüft. Eine Kontamination mit der Beize konnte nicht festgestellt werden.

Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei dem Einsatz an der Hand und wurde vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus eingeliefert. Insgesamt waren 50 Feuerwehrleute aus Pulheim und Brauweiler im Einsatz. Auch die Messeinheit aus Kerpen war vor Ort. Die Polizei nimmt jetzt Ermittlungen auf, da es sich um einen Betriebsunfall handelt.

ksta.de Fotoline: Säureunfall in Brauweiler

Quelle: ksta.de von Simon Lorenz / 22.07.2008

Leerstehendes Haus brannte nieder                                                                      

80 Feuerwehrmänner waren in der Nacht zum Mittwoch im Einsatz, um ein brennendes Einfamilienhaus in Sinnersdorf zu löschen. Nachbarn hatten die Flammen endeckt.

Pulheim - Zu einem Dachstuhlbrand musste in der vergangenen Nacht die Pulheimer Feuerwehr ausrücken. Im Ortsteil Sinnersdorf an der Mutzenrather Straße stand das rechte Gebäude eines Doppelhauses in Flammen. Das Haus stand zum Verkauf und war unbewohnt, so dass keine Menschen gerettet werden mussten. Das Feuer wurde daher aber auch erst entdeckt, nachdem sich die Flammen durch den Dachstuhl gefressen hatten und von außen Qualm sichtbar wurde. Gegen 22.45 Uhr hatte ein Anwohner die Qualmwolken gesehen und die Wehr alarmiert.
Nachdem das ganze Ausmaß des Brandes sichtbar wurde, forderte Einsatzleiter Ulrich Seefeldt Unterstützung von mehreren Löschzügen aus Pulheim an. Außerdem wurde ein zweiter Drehleiterwagen und ein Container mit Atemschutzgeräten aus Frechen angefordert. Insgesamt waren 80 Feuerwehrmänner im Einsatz.

Obwohl die Einsatzkräfte von mehreren Seiten gleichzeitig löschten, wurde das Nachbarhaus in Mitleidenschaft gezogen. Das brennende Gebäude konnten die Wehrmänner nicht ohne Gefahr betreten, da die Zwischendecke zum Obergeschoss schon zerstört war. Gegen 1.30 Uhr war das Feuer unter Kontrolle. Die Feuerwehr musste das Dach abdecken, um versteckte Brandnester zu löschen. Etwa vier Stunden nach Einsatzbeginn waren die Flammen gelöscht. Zur Brandursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Während der Löscharbeiten musste die Roggendorfer Straße gesperrt werden.

Quelle: ksta.de von Udo Beissel / 09.07.2008